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Aktuelles
Februar 2012 - Mammographie-Screening-Einheit
Bielefeld/Gütersloh geht mit eigener Internetseite online.

Die Internetseite der Mammographie-Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh ist ab sofort unter www.mammographiescreening-bielefeld.de oder
www.mammographiescreening-gütersloh.de aufrufbar.
Januar 2012 - Danke für die tolle Zusammenarbeit
Mit einem herzlichen Dankeschön für die langjährige kollegiale Zusammenarbeit verabschiedeten wir am 31.12.2011 Herrn Prof. Dr. med. Peter Mariß und Herrn Dr. med. Holger Teipel.
Prof. Dr. med. Peter Mariß
Nach über 30 Jahren beendet Prof. Dr. med. Peter Mariß als niedergelassener Nuklearmediziner in Bielefeld seine ärztliche Tätigkeit.
Dr. med. Holger Teipel
Nach 31 Jahren beendet Dr. med. Holger Teipel seine ärztliche Tätigkeit als Radiologe in Gütersloh.
DIRANUK stärkt Standort Brackwede
Das ärztliche Versorgungsangebot im Stadtbezirk Brackwede bleibt so vielfältig wie bisher. Das Gerücht, die radiologische Gemeinschaftspraxis DIRANUK (ehemals Dr. Heinz-Werner Wünsche) an der Hauptstr. 64 stünde kurz vor der Schließung, entbehrt offenbar jeglicher Grundlage.
Zeitungsausschnitt aus der Lokalzeitung Westfalen-Blatt.
Radiologen und Nuklearmediziner der DIRANUK GbR schließen sich mit der Gemeinschaftspraxis Dres. med. H.-W. Wünsche, M. Zahran und S. Schmid zusammen
Ab dem Jahr 2002 haben sich Schritt für Schritt Radiologen und Nuklearmediziner aus Bielefeld, Bad Salzuflen und Gütersloh zu einer orts- und fachgebietsübergreifenden Berufsausübungsgemeinschaft zusammengefunden, die Ihnen seit mehreren Jahren als Gemeinschaft für diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin DIRANUK GBR bekannt ist. Mit Wirkung vom 01.01.2011 gehört die Gemeinschaftspraxis Dres. H.-W. Wünsche, M. Zahran und S. Schmid mit Sitz in Bielefeld, Hauptstr. 64 dazu.
In den zurückliegenden Jahren wurden wir darin bestätigt, dass gemeinsame Organisationsstrukturen in allen wichtigen Fragen der Praxisführung in unseren Fachgebieten Radiologie und Nuklearmedizin von großer Bedeutung sind.
Die DIRANUK wird wie eine Gemeinschaftspraxis geführt, sie ist ärztlich geprägt und schließt jegliche Fremdbestimmung aus. Große Synergie-Effekte konnten durch ein einheitliches Praxismanagement, zentrale Verwaltung und das gemeinsame Verfolgen radiologischer und nuklearmedizinischer Untersuchungs- und Behandlungsstrategien erreicht werden. Die Vernetzung aller Praxisbereiche schreitet planmäßig voran und soll Ende des Jahres abgeschlossen sein.
In diesen Verbund wollen sich nun die Radiologen aus Bielefeld Brackwede integrieren und so für die Bewältigung der oft schwierigen und unkalkulierbaren gesundheitspolitischen Entwicklungen zukünftig besser gerüstet sein.
Laufen für das Leben - den Krebs besiegen
Am 13. Juni 2010 startete der 5. Bielefelder Spendenlauf für Krebsbetroffene.
Unsere Screening-Einheit Bielefeld/Gütersloh war mit am Start!

Von links: M. Kuhlmann, R. Brummelte, U. Nestler, I. Hartmann,
C. Schulze, G. Ohlmeier, S. Büchte, M. Vöhringer, M. Ottemeier,
B. Nielsen
Die VIKTORIA e. V. , die Vereinigung von Selbsthilfe und Sportgruppen nach Krebs, organisierte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Bielefeld. Der TSVE 1890 Bielefeld richtete den Lauf aus.
Der Erlös dieses Spendenlaufes kommt ausschließlich Krebs Betroffenen zugute.
Rheuma-Treff am 25. Juni 2010 um 15:30 Uhr
Die nuklearmedizinische Therapie Radiosynoviorthese (RSO) bei rheumatischen Gelenkbefall.

Dr. med. G. Goretzki
Facharzt für Nuklearmedizin in der Praxis DIRANUK
Wo? Begegnungszentrum, Kreuzstr. 19 A
Unsere Hermänner / Frauen 2010
Auch dieses Jahr hat sich wieder eine Gruppe zusammengefunden und beim Hermannslauf von Detmold nach Bielefeld mitgemacht!
Glückwunsch an alle Wanderer und Läufer!
Von links: Susanne Gast, Birgit Schmidt, Gabriele Krüger, Dr. Harald Krüger, Gabriele Ridder, Karin Beier, Dr. med. Per Michelsen, Manuela Haack, Simone Nolting
Mai 2009
Dr. Antoine Chahine hat seine vertragsärztliche Tätigkeit beendet. Fast 20 Jahre wirkte er als niedergelassener Radiologe. In seine Fußstapfen tritt Dr. Andreas Hübner, der seit Jahren im DIRANUK-Verbund, zuletzt am Standort Bad Salzuflen, arbeitet.
Dr. med. Antoine Chahine
Zeitungsausschnitt: Neue Westfälische, Mai 2009
Zeitungsausschnitt: Die Glocke, Mai 2009
Januar 2009
Wir begrüßen die neuen Kollegen der
Gütersloher Gemeinschaftspraxen Dr. Chahine, Höne & Bexten und Dres. Teipel, Ong & Olliges !
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass sich mit Genehmigung des Zulassungsausschusses die Radiologen und Nuklearmediziner der DIRANUK GbR Bielefeld-Zentrum und Bad Salzuflen mit den Radiologen der Gütersloher Gemeinschaftspraxen Dr. Chahine, Höne & Bexten und Dres. Teipel, Ong & Olliges zur gemeinsamen Berufsausübung zusammengeschlossen haben. Die Gesellschaft begann am 01.01.2009.
Die gemeinsam nach sorgfältigen Überlegungen getroffene Entscheidung ist unsere Antwort auf die Vorgaben der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung. Wollen wir unser Ziel erreichen, die Radiologie und Nuklearmedizin auf höchstem Niveau auch zukünftig anbieten zu können, gilt es, Synergie-Effekte zu nutzen, die Basisversorgung zuverlässig sicherzustellen und Spitzentechnologien zu zentralisieren.
Januar 2009
Am 1. Januar 2009 ist Dr. Carl A. Stuckenholz in den Ruhestand gegangen.
Mehr als 30 Jahre lang hat er daran mitgewirkt, dass Patienten in Bielefeld mit modernen bildgebenden Verfahren untersucht werden können.

Zeitungsausschnitt: Neue Westfälische, 09.12.2008 (197 KB)
Oktober 2008
Wir begrüßen die kardiologische Abteilung der Praxis DIRANUK
Seit dem 1. Oktober 2008 finden Sie in neuen Räumen des Ärztehauses, Hoffmannstr. 8 A (3. Etage) in Bad Salzuflen, unsere Abteilung der Kardiologie. Wie begrüßen hiermit auch unseren Neuzugang
Dr. P.-N. Niederst und das Team.

Dr. Niederst unterstützt uns als Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie.
Komprimierung der Brust bei Mammographie-Screening unbedingt erforderlich!
Im März 2008 wurde im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme eines Mammographiegerätes in einer Bielefelder Praxis in mehreren Zeitungen darüber berichtet, dass viele Frauen das Mammographie-Screening scheuen, weil die Brust für zwei Minuten gequetscht wird und dieses Druckschmerz verursacht.
Wir stellen klar: Der Druck hält nur ein paar Sekunden. Bei jeder Mammographie ist die Komprimierung der Brust unbedingt erforderlich. Nur so lässt sich das Drüsengewebe weitestgehend überlagerungsfrei darstellen, die Bildqualität verbessern und die Strahlenbelastung nachhaltig senken.
Wir sagen: Nur Mammographie mit optimaler Komprimierung bringt Diagnosesicherheit und geringe Strahlenbelastung. Die Mammographie ist eine sehr anspruchsvolle Untersuchung.

Qualifizierte Ärzte und MTRA mit großen Erfahrungen, modernste Mammographiegeräte und einfühlsame Durchführung sind Bausteine des Erfolgs.
Bei uns finden Sie
Fachärzte die mindestens 5.000 Mammographien pro Jahr beurteilen,
Jede Mammographie wird mindestens von zwei Fachärzten
unabhängig beurteilt.
MTRA, die mindestens 6.500 Mammographien (pro MTRA) im Jahr
durchführen,
Zertifizierte digitale Mammographie-Technik, der hohe
Diagnosesicherheit bei geringster Strahlenbelastung
bescheinigt wird.
Informieren Sie sich über die nachgewiesenen hervorragenden
Mammographie-Screening-Ergebnisse in den Kreisen Bielefeld und Gütersloh. Mammographie ist Vertrauenssache.
Facharbeit von Nadja Lange
Diagnostik von Krebs am Beispiel Brustkrebs
Facharbeit im Fach Biologie
Felix-Fechenbach-Gesamtschule Leopoldshöhe
SCREENING in Bielefeld
Das SCREENING ist eine flächendeckende Methode, um Karzinome in einem so frühen Stadium wie möglich zu entdecken. Möglich wird es durch Verschicken von Einladungen an alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, da in diesem Alter die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken am größten ist und das Brustgewebe am strahlendurchlässigsten. Mithilfe dieser Einladungen versucht man unter den gesunden Frauen die zu finden, bei denen Karzinome zwar schon vorhanden, aber noch nicht bemerkbar sind.
Dieser Artikel ist nur ein kurzer Ausschnitt aus der Facharbeit. Die gesamte Arbeit können Sie sich als PDF-Datei anschauen.
Diagnostik von Krebs am Beispiel Brustkrebs / PDF (71 KB)

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