Überörtliche Gemeinschaft (GbR) für diagnostische
und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin
DIRANUK

30.09.2014

Tipp im NDR: Radiosynoviorthese gegen Gelenkschmerzen

Strahlen gegen Schmerzen im Gelenk – Dies war kürzlich das Thema in der bekannten Gesundheitssendung „Visite“ im NDR. In dem Beitrag berichten Arthrose- und Rheumapatienten über die positive Wirkung der Radiosynoviorthese (RSO) auf entzündete Gelenke. Experten aus der Nuklearmedizin erläutern außerdem, warum Schmerzpatienten keine Angst vor den radioaktiven Spritzen haben müssen.

Ständige Gelenkschmerzen beim Gehen, Stehen und sogar im Sitzen: Vor allen Dingen Rheuma- und Arthrosepatienten kennen diese Problematik. Durch die Entzündung im Gelenk schwillt die Gelenkinnenhaut stark an und verursacht heftige Schmerzen. Mit der RSO – einer nuklearmedizinischen Behandlung – können die Schmerzen deutlich gelindert werden oder sogar ganz verschwinden. Dabei wird eine radioaktive Substanz direkt an die entzündliche Gelenkinnenhaut im Gelenkspalt gespritzt. Die entzündete Gelenkschleimhaut wird somit bewusst zerstört, damit sie anschließend gesund nachwachsen kann. Eine Besserung tritt manchmal bereits nach einigen Tagen ein, manchmal auch erst nach mehreren Wochen. Wichtig für den Behandlungserfolg ist, dass das entsprechende Gelenk nach der Behandlung 48 Stunden ruhig gestellt wird. Außerdem wird in der Sendung „Visite“ betont, dass die Angst vor der Strahlenbelastung unbegründet ist. Durch die sehr kurze Reichweite der Strahlung im Millimeterbereich wird kaum gesundes Gewebe getroffen. Zudem ist die radioaktive Substanz bereits nach wenigen Tagen komplett zerfallen.

Als kompetenter Ansprechpartner zu allen Fragen der RSO steht Ihnen die DIRANUK gerne zur Verfügung. Mit mind. 3.500 Behandlungen pro Jahr verfügt die DIRANUK über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Anwendung dieses therapeutischen Verfahrens.

Sehen Sie hier den Beitrag in der Mediathek des NDR. Erfahren Sie außerden hier mehr zur RSO.